Gesunde Ernährung

Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffen. Das hat wenig Kalorien, macht satt und wirkt sich positiv auf das Herz und den Kreislauf aus. Mit drei Portionen Gemüse täglich und zwei Portionen Obst, ernähren Sie sich ideal. Dabei ist eine Portion idealerweise so groß wie Ihre Hand. Dann essen Sie 500 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst am Tag.

Gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse

Nicht nur Paprika, Birne und Zucchini zählen als Portion. Auch Hülsenfrüchte gehören als Portion in den Bereich Gemüse. Sie sind wegen der Ballaststoffe und Proteine wichtig. Des Weiteren können Sie einen frischen Smoothie, eine halbe Handvoll Trockenfrüchte oder ungesalzene Nüsse essen.

Bringen Sie Abwechslung auf den Speiseplan

Ernähren Sie sich statt einfarbig schön farbenfroh. Denn so nehmen Sie möglichst verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe zu sich. Wechseln Sie zwischen Wurzelgemüse, Knollen und Blattgemüse ab, dann versorgen Sie Ihren Körper mit Beta-Karotin, Kalium, Magnesium, Folsäure, Vitaminen und Eisen.

Die richtige Zubereitung von Obst und Gemüse

Der Körper nimmt die Nährstoffe aus Tomaten und Möhren besser auf, wenn das Gemüse gegart wurde. Jedoch sollten Sie auch das Kochwasser verwenden, da ja darin die Mineralstoffe sind. Im Gegensatz dazu verlieren Ballaststoffe, wasserlösliche Vitamine und Folsäure Ihre Eigenschaft durch das Kochen. Aus diesem Grund ist Obst besser roh zu verzehren und Gemüse sollte gegart werden. Je kleiner das Gemüse geschnitten ist, desto schneller ist es gar.

Obst und Gemüse – schlecht vertragen

Es ist möglich, dass Sie rohes Gemüse nicht so gut vertragen und davon Blähungen bekommen. Auch eine überwiegende Ernährung mit Obst ist nicht optimal, da Obst kalorienreicher als Gemüse ist. Das kann zu mehr Gewicht führen.

Übergewichtige Eltern

Fast sechzig Prozent der Eltern in Deutschland wiegen zu viel. Dabei sind eher Männer als Frauen übergewichtig. Häufig neigen dann auch die Kinder dazu, übergewichtig zu werden. Denn das Gewicht hängt von der Art der Ernährung innerhalb der Familie ab.

Viel Bewegung und die richtige Ernährung

In einer Umfrage kam heraus, dass sich die Familien allgemein zu wenig bewegen. Gründe können fehlende Radwege sein oder zu wenig Zeit um etwas mit der Familie zu unternehmen.

Manchmal ist eine Diät hilfreich

Intervallfasten liegt im Trend. Wenn Sie sich vornehmen Ihr Gewicht zu reduzieren, dann bietet sich Intervallfasten an. Sie ernähren sich das gesamte Jahr über, indem Sie konsequent Pausen einlegen. Damit sind Zeiten gemeint, in denen Sie nichts essen. Dadurch verändert sich der Stoffwechsel. Falls Sie sich bewusst ernähren wollen und Phasen einplanen, in denen Sie nichts essen, leben Sie gesünder.

Über mehrere Stunden auf Nahrung verzichten

Sie gewöhnen Ihren Körper in kleinen Schritten daran, auch mal ohne Nahrungszufuhr auszukommen. Eigentlich verschieben Sie nur die Mahlzeiten. In einem Zeitfenster von vierundzwanzig Stunden pausieren Sie zwischen zwölf und vierzehn Stunden mit dem Essen. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie zwischen neun Uhr und zehn Uhr frühstücken und nach zwanzig Uhr nichts mehr essen. Das gilt für fünf Tage in der Woche. Denn Sie sollen auch Einladungen annehmen können.

Finden Sie Ihren eigenen Zeitplan heraus

Passen Sie den Zeitplan nach Ihrem eigenen Lebensstil an. Falls Sie nie gefrühstückt haben, dann beginnen Sie mit dem Mittagessen. Eigentlich ist das Regelmäßige an dieser Ernährung der Erfolg. Auch wenn Sie immer morgens, mittags und abends Ihre Mahlzeit essen, jedoch dazwischen konsequent vier Stunden auf Nahrung zu verzichten. So kann sich das Gewicht reduzieren.

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